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Research Center One Health Ruhr

Gesundheit neu denken: Wie Mensch, Umwelt und Tierwelt zusammenhängen.

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© UA Ruhr
Ein neuer Imagefilm gibt Einblicke in die Forschung und die Menschen hinter dem Research Center One Health Ruhr.

Wie lassen sich Gesundheit und Krankheit in einer Welt verstehen, die sich durch Klimawandel, Umweltbelastungen und globale Veränderungen rasant wandelt? Mit genau diesen Fragen beschäftigen sich die Forschenden des Research Center One Health Ruhr.

An der Schnittstelle von Wasserforschung, Onkologie und Neurowissenschaften untersuchen sie die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch, Tier und Umwelt – von molekularen Prozessen bis hin zu ganzen Ökosystemen.

Im Zentrum steht der One Health-Ansatz: Die Gesundheit des Menschen kann nicht losgelöst von der Gesundheit unserer Umwelt gedacht werden.

Der neue Imagefilm gibt Einblicke in die Forschung und die Menschen hinter One Health Ruhr – darunter Professor Bernd Sures und Professor Onur Güntürkün, die den Aufbau des Centers maßgeblich geprägt haben, sowie Humboldt-Professorin Dana Branzei, die aus Milan in die Metropolregion Ruhr gekommen ist und One Health Ruhr mit ihrer Expertise in der molekularen Krebsforschung und biomedizinischen Biotechnologie stärkt. 

Gemeinsam erforschen sie grundlegende Fragen: 

  • Wie wirken sich Umweltschadstoffe und UV-Strahlung auf molekularer Ebene auf die menschliche Gesundheit aus?
  • Wie hängen Gehirnfunktion, Verhalten und Kognition mit unserer Umwelt zusammen?
  • Und wie beeinflussen Schadstoffe und multiple Stressfaktoren Süßwasserökosysteme und die Biodiversität?

Das Research Center One Health Ruhr vereint in 15 Forschungsgruppen mehr als 200 Forschende aus drei Forschungsgebieten und sechs wissenschaftlichen Disziplinen und ist Teil der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr), in der die Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen ihre Kräfte bündeln.

Das Research Center One Health Ruhr