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Konferenz

8. Digital Humanities Days

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in
  • UA Ruhr
  • Forschung
  • Studium
Leuchtschrift auf einer Wand © Universitätsbibliothek Bochum
Hier entlang bitte, wenn Sie sich für Digital Humanities interessieren!
Das Thema der Veranstaltung lautet „Sammlungen als Forschungsdaten: Digitalisierung, Zugänge und Nutzung“.

Am 30. September und 1. Oktober 2026 findet zum achten Mal der Digital Humanities (DH) Day an der Ruhr-Universität Bochum statt. Die Konferenz fördert den Austausch von DH-Interessierten an der Ruhr-Universität und in der Universitätsallianz Ruhr; sie gibt zudem Forschenden und Studierenden die Möglichkeit, ihre digitalen Forschungsprojekte sichtbar zu machen und aktuelle Fragen der Digital Humanities zu diskutieren.

Zum Programm gehören unter anderem Veranstaltungen im DH-Space der Universitätsbibliothek Bochum (UB), eine Postersession und eine hochkarätige Keynote. Zusätzlich wird das Onlinepanel „DH@MENA(-Lib.)“ in einen Raum der UB Bochum hineingestreamt. Das Panel ist auch für Interessierte außerhalb von Ruhr-Universität und Universitätsallianz Ruhr geöffnet. Ein weiteres Highlight ist die Vergabe des DH-Zertifikats der UA Ruhr.

Programm
Die Veranstaltungen sind so vielfältig wie die Digital Humanities, dazu gehören: 

  • Keynote: „Geteilte Daten allein reichen nicht. Collections as Data als gemeinsame Aufgabe von Sammlungsinstitutionen und den Digital Humanities“ (Anna Gnyp, Deutsches Schifffahrtsmuseum)
  • Posterpitches und Postersession
  • Vergabe des DH-Zertifikats der UA Ruhr
  • Workshop: „Daten sammeln im Internet – Webscraping mit Python“ (Sebastian Gerhartz, Methodenzentrum der RUB)
  • Workshop: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Tipps & Tricks für eine effektive Datenvisualisierung“  (Dr. Sarah Kritzler, Universität Duisburg-Essen)
  • Workshop: „Von Topics zu Diskursen: Mixed-Method-Verfahren für die Social-Media-Analyse“ (Yvonne Kohlbrunn, Methodenzentrum der RUB)
  • Onlinepanel DH@MENA(-Lib.)

Ein Teil der Programmpunkte ist anmeldepflichtig: 

Für Rückfragen steht das Digital Humanities Center der RUB gerne per E-Mail zur Verfügung.