Tage voll Inspiration und Begegnung
- UA Ruhr
- International

Die GAIN-Jahreskonferenz in San Francisco hat junge Forschende, Universitäten, Förderorganisationen und Partnerinstitutionen aus der gesamten transatlantischen akademischen Gemeinschaft zusammengebracht. Mittendrin: die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr), die mit einem gemeinsamen Auftritt die Stärken der Region Ruhr sichtbar gemacht hat. Davon hat sich auch NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes am Gemeinschaftsstand der UA Ruhr ein Bild gemacht. Im Anschluss an die GAIN-Tagung, die vom 21. bis 23. August ging, besuchten Rektorinnen und Rektoren von NRW-Hochschulen gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Brandes die Universität Stanford, darunter auch die Delegation der UA Ruhr.
Forschung, Förderung und Vorteile der Zusammenarbeit
Die drei Universitäten der UA Ruhr mit ihren Leitungen Martin Paul (Ruhr-Universität Bochum), Manfred Bayer (Technische Universität Dortmund) und Barbara Albert (Universität Duisburg-Essen) präsentierten auf der Karrieremesse gemeinsame Forschungsinitiativen, universitätsweite Forschungsförderprogramme für Talente und die einzigartigen Vorteile der Allianz. Mit ihrer Expertise haben die Vertreterinnen und Vertreter der drei Universitäten auch zum GAIN-Programm beigetragen, beispielsweise in Workshops und auf Podiumsdiskussionen.
Wissenschaftskarriere im Ruhrgebiet
„Die Universitätsallianz Ruhr war auf der GAIN-Jahrestagung in San Francisco sehr stark vertreten. Wir haben zahlreiche Gespräche mit hochinteressanten Forschenden geführt, die sich gut vorstellen können, für ihre wissenschaftliche Karriere ins Ruhrgebiet zu kommen. Dabei zeigt sich auch: Wissenschaftsfreiheit und Hochschulautonomie sind starke Argumente für unseren Wissenschaftsstandort. Die Werte, für die unsere Universitäten gemeinsam stehen, werden international wahrgenommen und geschätzt“, betont Prof. Dr. Barbara Albert, Rektorin der Universität Duisburg-Essen und Sprecherin der Universitätsallianz Ruhr.
Stanford: Unternehmergeist und Know-how
Der Besuch der Stanford University erfolgte auf Einladung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Blick standen besonders die erfolgreichen Ausgründungen aus der Universität und die dort gelebte Kultur des kreativen Ausprobierens und Gründens. In verschiedenen Bereichen der Standford University erhielten die Teilnehmenden konkrete Einblicke und erfuhren, warum Stanford bei der Förderung von Unternehmergeist und technischem Know-how so erfolgreich ist.
