MERCUR – Projektförderung 2026: Einreichung von Skizzen ab sofort möglich
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- Forschung

Die Resonanz aus den Universitäten in der Förderrunde 2025 war überwältigend: In der letzten Ausschreibungsrunde sind 65 Skizzen für hochschulübergreifende Projekte bei MERCUR eingegangen. Davon werden nun acht Projekte gefördert, die ab März 2026 starten. Die Themen reichen vom Einsatz von Bayes-Statistik in der Biomedizin über Auswirkungen des Klimawandels auf Grundwasserquellen bis hin zu feministischen Zines und globalen DIY-Kulturen. Die Rektorin und Rektoren der drei UA Ruhr-Universitäten zeigten sich erfreut über das große Interesse und blicken gespannt auf die nächste Förderrunde.
Über die MERCUR-Projektförderung
Das Ziel: Das Ziel des Programms ist die Erhöhung der Anzahl nachhaltiger Forschungskooperationen und -netzwerke zwischen den Universitäten der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr). Aus den geförderten Projekten soll die Beantragung weiterer Fördermittel bei Forschungsförderorganisationen wie z.B. der DFG hervorgehen (Seed-Funding). Deshalb finanziert das Förderformat "Projektförderung" die Erstellung gemeinsamer Vorarbeiten als eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Einwerbung von Kooperationsprojekten.
MERCUR fördert mit diesem Programm qualitativ hochwertige Forschungsprojekte, die von Wissenschaftler*innen von mindestens zwei Universitäten der UA Ruhr getragen werden. Die Vorhaben können sowohl disziplinär als auch interdisziplinär ausgerichtet sein.
Pro Vorhaben können Mittel in Höhe von bis zu 300.000 € (Projektgesamtsumme) für bis zu zwei Jahre beantragt werden. In der Linie „Projektförderung (ECR)“ können von Early Career Researchers und Neuberufenen für kleinformatigere Kooperationsprojekte bis zu 100.000 € pro Vorhaben beantragt werden. Antragsberechtigt sind promovierte Wissenschaftler*innen der UA Ruhr.
Weitere Informationen zum Antrags- und Auswahlverfahren sowie alle benötigten Dokumente gibt es hier: https://www.uaruhr.de/forschung/forschungsunterstuetzung/mercur-projektfoerderung/
