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Kompetenzfeld Metropolenforschung

Wir erneuern gerade unseren Webauftritt. Unsere KoMet-Seiten stehen Ihnen bald wieder zur Verfügung. Wir bitten noch um etwas Geduld!

© KoMet

Das Kompetenzfeld Metropolenforschung (KoMet) bildet die zentrale Plattform zur Integration von Forschung, Lehre und Transfer zu allen Aspekten der Metropolenforschung in der Universitätsallianz Ruhr. 

Mit dem Ziel, sich als international sichtbares Zentrum für inter- und transdisziplinäre Metropolenforschung zu etablieren, bündelt KoMet die komplementären Kompetenzen der drei Partneruniversitäten - Universität Duisburg-Essen, Ruhr-Universität Bochum und Technische Universität Dortmund - über Fächerkulturen hinweg. Eine gezielte Vernetzung mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Praxispartner*innen ermöglicht es zudem, die Stärken der Region zu nutzen.

Tranformation Talks 4.0: MindShift Ruhr - Kunst x Wissenschaft x Stadt: Neue Synergien für urbanen Wandel

Auch in diesem Jahr finden die Transformation Talks statt! 

Die wichtigsten Details zu diesem Event in Kurzform:

  • Wann? 26. Juni 2026 (in Kombination mit der Be-MoVe-Abschlussveranstaltung und dem Essener Wissenschaftssommer)
  • Wo?Campus٠Street٠Lab“, Reallabor zwischen Grüner Mitte und Campus Essen der Universität Duisburg-Essen (Universitätsstraße, 45141 Essen)

  • Raum: UDE DigiLab und/oder wettergeschützter Open Air Hörsaal (je nach Wetterlage)

  • Call for Abstracts: Es wird wieder ein Call for Abstracts geben. Die Veröffentlichung ist für den 15. April geplant. 

  • Anmeldungen: Anmeldungen sind ab Ende April möglich. 

  • Programm: Das Programmplakat wird zu einem späteren Zeitpunkt hier zum Download bereitstehen.

  • Social Media Kanäle: Sie werden zu einem späteren Zeitpunkt hier bereitgestellt.

Die vierte Ausgabe der Transformation Talks knüpft an die Impulse der letztjährigen Veranstaltung zum MindShift Ruhr an. Die Schnittstelle von Kunst, Kultur, Wissenschaft und Stadtentwicklung rückt dieses Jahr jedoch in den Fokus, um mögliche Hebelwirkungen künstlerischer Praktiken für urbane Transformationsprozesse zu diskutieren.

Collage der bisherigen Transformation Talks © KoMet

Das Graduiertennetzwerk des Kompetenzfeldes Metropolenforschung (KoMet) und das Forum Nachwuchs NRW der Akademie für Raumentwicklung (ARL) in der Leibniz-Gemeinschaft in Kooperation mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) und der Grüne Hauptstadt Agentur Essen (GHA) laden junge Stadtmacher*innen, Künstler*innen, Nachwuchswissenschaftler*innen, Studierende sowie engagierte Akteur*innen aus Stadtverwaltungen zu den Transformation Talks 4.0 im Rahmen des „CampusStreetLab“ in Essen ein. Gemeinsam wollen wir anhand konkreter Beispiele diskutieren, wie Kunst und künstlerische Praktiken urbanen Wandel mitgestalten können. Wie können ästhetische Praktiken, kulturelle Formate und wissenschaftliche Wissensproduktion synergetisch zusammenwirken, um neue Möglichkeitsräume für nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung zu eröffnen? Welche Rolle spielen dabei kollektives Lernen, neue Narrative und experimentelle Räume?

In Kooperation mit dem Regionalverband Ruhr und der Grünen Hauptstadt Agentur der Stadt Essen! Vielen Dank für die Unterstützung!

Logos der Transformation Talsk-Unterstützenden © KoMet

7. KoMet-Tag 2025 „Grüne Transformation Ruhr“

120 Teilnehmer*innen aus Wirtschaft, Praxis, Öffentlichkeit und Wissenschaft sowie Studierende der UA Ruhr haben am 05.12.2025 über die „Grüne Transformation Ruhr“ in den Räumen des Regionalverbands Ruhr rege diskutiert.

Den Auftakt der eintägigen Veranstaltung bildete ein Dialoggespräch zwischen Nina Frense (Regionalverband Ruhr) und Prof. Dr. Uli Paetzel (Emschergenossenschaft/Lippeverband). Prof.‘in Dr. Maren Urner hielt die Keynote zum Thema „Warum auch die Grüne Transformation Ruhr im Kopf beginnt“.

Anschließend gab es eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Session 1 „Mehr als Grün: Raum für Urbane Biodiversität schaffen und Lebensqualitäten durch eine integrierte Stadtentwicklung sichern“, die von Prof. Dr. Valentin Klaus (Ruhr-Universität Bochum) moderiert wurde. An der lebhaften Diskussion beteiligten sich Dr. Anne Budinger (RVR Bereich Umwelt), Horst Fischer (Geschäftsführung der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH), Dr.-Ing. Mais Jafari (TU Dortmund, Landschaftsökologie und Landschaftsplanung), Dr. Peter Keil (Biologische Station Westliches Ruhrgebiet), Simone Raskob (Stadt Essen, Geschäftsbereich Umwelt, Verkehr und Sport) und Carsten Uhlenbrock (Betriebsleitung RVR Ruhr Grün).

In der Session 2 stand das Thema „Häfen können mehr. Häfen als Akteure in Multi-Stakeholderprozessen der grünen Transformation in metropolitanen Settings“ im Mittelpunkt des Interesses. An drei Thementischen wurden unterschiedliche Fragestellungen dazu beleuchtet. Moderiert wurde diese Session von Prof. Dr. Frederik Ahlemann (UDE), Dr. Jan-Hendrik Kamlage (RUB) und Dr. Klaus Krumme (UDE).

Im Rahmen der Veranstaltung ist wie jedes Jahr auch der von der Emschergenossenschaft finanzierte KoMet-Förderpreis für herausragende Dissertationen und Masterarbeiten auf dem Gebiet der Metropolenforschung vergeben worden. Ausgezeichnet wurden die Dissertationen von Dr. Katja Schimohr und Dr. Lisa Sieger.

Dieses Event ist 2025 in Kooperation mit der Emschergenossenschaft/Lippeverband, der NRW.Bank und dem Regionalverband Ruhr entwickelt und unterstützt worden.

Hier gibt es das Programm auf einen Blick!

Impressionen des 7. KoMet-Tages "Grüne Transformation Ruhr"

Kontakt

Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte gerne unter metropolenforschung@uaruhr.de. Das Team der Geschäftsstelle antwortet umgehend auf Ihre Anfragen!