Mehr Sichtbarkeit für starke Ideen
- UA Ruhr
- Forschung
- Transfer

In der UA Ruhr sind die Geistes-, Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften mit einer starken akademischen Community vertreten. Während klassische Transferprogramme meist auf Patente und Produkte zielen, gehen Projekte aus den Sozial- und Geisteswissenschaften hingegen andere Wege: Sie beraten Politik und Verwaltung, entwickeln Weiterbildungsangebote, stoßen gesellschaftliche Debatten an oder setzen soziale Innovationen um. So auch an der UA Ruhr.
Für eine noch bessere Transferkultur in diesen Disziplinen will Catalyst GER neue Wege öffnen und Wissenschaftler:innen systematisch unterstützen. Das Programm orientiert sich an einem erfolgreichen britischen Vorbild und bietet Workshops, Trainings und individuelles Coaching. Es geht darum, Ideen zu schärfen, Zielgruppen zu identifizieren und tragfähige Modelle zu entwickeln, sei es als Kooperation, Beratungsangebot oder Gründung.
Bei der Auftaktveranstaltung am 12. März werden Ziele, Formate und Beteiligungsmöglichkeiten vorgestellt. Eingeladen sind Forschende aller Erfahrungsstufen aus den Geistes-, Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften. Dabei spielt es keine Rolle, ob bereits eine konkrete Idee besteht oder erst der Wunsch, neue Möglichkeiten auszuloten. Im Laufe des Jahres folgen dann, mehrstufige Online-Workshops als vertiefendes Programm. Die Teilnehmenden profitieren von praxisnaher Unterstützung, individuellem Feedback und einem hochschulübergreifenden Netzwerk.
* Neben den drei Universitäten der UA Ruhr beteiligen sich an Catalyst GER die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Technische Universität München, die Universität Heidelberg, die Universität Stuttgart und die Universität zu Köln.
Weitere Informationen: https://www.uni-due.de/guide/catalyst
