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Im dritten Teil der Serie beantwortet Peter Rosenbaum, seit 2014 Leiter des gemeinsamen Verbindungsbüros in New York, drei Fragen zum Liaison-Office Nordamerika. Von den drei Verbindungsbüros, die die UA Ruhr auf verschiedenen Kontinenten unterhält, ist New York der älteste Standort. Er wurde bereits 2004, also drei Jahre vor Gründung der UA Ruhr, eingerichtet.

Herr Rosenbaum, was können Sie in New York für Studierende und Forschende der UA Ruhr tun?
Im Laufe der Jahre hat das Büro zahlreiche Kontakte zu akademischen Institutionen in den USA und Kanada geknüpft und neue Partnerschaften angestoßen, etwa zur Rutgers University, der University of Virginia und der kanadischen University of Waterloo. Wir ermöglichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, ihre Forschungsergebnisse hier vorzustellen, sich zu vernetzen und Kooperationen anzubahnen. Im vergangenen Jahr haben wir mit Veranstaltungen zu verschiedenen Forschungsschwerpunkten die Vernetzung mit nordamerikanischen Partnern angestoßen: Big Data, Philosophie, soziale Innovationen, Neurowissenschaften und Nanotechnologie. Studierende informieren wir über Austauschprogramme und unterstützen sie bei der Wahl des Studienstandorts in Nordamerika. Außerdem können sie sich für ein Praktikum in unserem Büro bewerben. Wir beraten darüber hinaus auch amerikanische Studierende, die im Ruhrgebiet studieren wollen. Seit 2012 bieten wir gemeinsam mit dem Initiativkreis Ruhr das „Ruhr Fellowship Program“ an, in dem amerikanische Studierende ein Programm an den drei UA Ruhr-Universitäten und ein Unternehmenspraktikum im Ruhrgebiet absolvieren. Dieses Jahr organisieren wir erstmals ein Pendant für UA Ruhr-Studierende in den USA.

Warum ist New York ein guter Standort für das Verbindungsbüro?
Weil wir im Gebäude des Generalkonsulats exzellent vernetzt sind. Hier befinden sich die Vertretungen der DFG und des DAAD, das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus und die Abteilungen des Konsulats. New York ist mit seinen großen Universitäten und Forschungszentren ein wichtiger und attraktiver Bildungs- und Wissenschaftsstandort. Hierher kommt man gerne, was für uns die Kontaktaufnahme zu potenziellen Partnern einfacher macht. Darüber hinaus hat die Stadt in den letzten Jahren einen wahren Start-up-Boom erfahren; hier möchten wir verstärkt Kontakte anbahnen. Im Februar 2017 haben wir ein internationales Symposium zum Thema „Nachhaltige Wasserwirtschaft in der Stadt- und Regionalplanung“ veranstaltet. Vertreterinnen und Vertreter deutscher und amerikanischer Universitäten sowie aus Wirtschaft und Kommunen tauschten sich dabei aus. Im Nachgang wurden bereits konkrete Pläne zur Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Universitäten geschmiedet. Ein großer Erfolg.

 

Welchen Eindruck haben die amerikanischen Partnerinnen und Partner vom Ruhrgebiet?
Das Ruhrgebiet wird als innovativer Forschungsstandort wahrgenommen. Davon zeugen viele Kooperationen, aber auch die Reaktionen von Hochschulangehörigen, denen wir bei einer Delegationsreise die drei Universitäten und das Ruhrgebiet gezeigt haben. Spannend ist für unsere amerikanischen Kontakte, wie eng Hochschulen, Forschungszentren und Industrie kooperieren, um die Region zu einer erfolgreichen Bildungslandschaft zu machen. Auf das Ruhrgebiet wird auch mit Interesse geschaut, weil es im sogenannten „Rust Belt“ der USA sowie in Kanada Regionen gibt, die mit ähnlichen Folgen des Strukturwandels zu tun haben. Darüber hinaus ist ganz Deutschland als Wissenschafts- und Arbeitsstandort für unsere Partner attraktiv.

Info:
In acht Wochen feiert die Universitätsallianz Ruhr ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Festakt in der Jahrhunderthalle in Bochum. Aus diesem Anlass blicken die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen zurück auf die erfolgreiche Entwicklung ihrer Zusammenarbeit. Bis zum Jubiläum beantwortet jede Woche ein Mitglied aus dem Verbund drei Fragen zu einem Schwerpunkt der Kooperation.

Lesen Sie ab dem 30. Mai: Drei Fragen an Prof. Jörg Schröder, Koordinator des Profilschwerpunkts Materials Chain


Drei Fragen an Martina Havenith-Newen
Chemie in Lösung findet überall statt, zum Beispiel in unserem Körper. Um die Details zu verstehen, zieht die Forschung im Ruhrgebiet alle Register.
Ob in lebenden Wesen oder in industriellen Prozessen: Fast alle chemischen Reaktionen laufen in Lösung ab. Wer die Lösungsmittelchemie im Detail versteht, dem stehen nicht nur neue Einblicke in die Natur offen, der kann auch neue Wege gehen, um Prozesse zu optimieren und zum Beispiel umweltfreundlicher zu machen. An diesem detaillierten Verständnis arbeitet das Exzellenzcluster Ruhr explores Solvation, RESOLV. Die Sprecherin ist Prof. Dr. Martina Havenith-Newen, Chemikerin an der Ruhr-Universität Bochum.

Frau Havenith-Newen, Sie sind Inhaberin einer der ersten standortübergreifenden UA-Ruhr-Professuren. Was bedeutet das für Ihre Forschungsarbeit?
Von einer engeren Anbindung an die Laserphysik an den Standorten Technische Universität Dortmund und Universität Duisburg-Essen verspreche ich mir, dass wir neue Methoden für die zeitaufgelöste nichtlineare Laserspektroskopie entwickeln können. Meine Arbeitsgruppe hat die Terahertz-Spektroskopie als neue Methode zur Untersuchung von Solvatation auf molekularem Niveau entwickelt. Mit den Mitteln für die UA-Ruhr-Professur und dem Advanced Grant des European Research Council möchte ich einen Schritt weiter gehen und diese Phänomene zeitaufgelöst verfolgen.

Was erwarten Sie, welche Forschungsfragen der Lösungsmittelforschung die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der UA Ruhr in den kommenden zehn Jahren beantworten können werden?
Fundamentale Fragen, die wir beantworten wollen, sind: Wie können wir die Interaktion des Lösungsmittels mit dem Gelösten molekular verstehen und gezielt beeinflussen? Wie wechselwirken Proteine mit dem Lösungsmittel? Welche Rolle spielt das Wasser bei der molekularen Erkennung und wie muss dieser Beitrag bei der Entwicklung von Medikamenten beachtet werden? Wie wird diese Interaktion durch extreme Bedingungen wie Druck, tiefe Temperaturen und räumliche Begrenzung in Nanoporen beeinflusst?

Was wünschen Sie der UA Ruhr zu ihrem zehnten Geburtstag?
Ich wünsche mir, dass das Kirchturmdenken überwunden wird und die Forscher mehr Freiheiten erhalten. Ich hoffe, dass die UA Ruhr sich nicht in der Hochschulpolitik verliert, sondern einen Fokus darauf richtet, exzellente, international wettbewerbsfähige Forschung zu ermöglichen. Wir können es uns nicht leisten, die besten Forscher – vom Studenten zum Professor – zu verlieren. Nur gemeinsam kann die UA Ruhr mit den anderen großen Wissenschaftsstandorten in Deutschland dauerhaft konkurrieren.

Info:
Mitte Juli 2017 feiert die Universitätsallianz Ruhr ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Festakt in der Jahrhunderthalle in Bochum. Aus diesem Anlass blicken die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen gemeinsam zurück auf die erfolgreiche Entwicklung ihrer Zusammenarbeit. In einer Art Countdown beantwortet wöchentlich ein Mitglied aus dem Verbund drei Fragen zu einem Meilenstein oder einem Schwerpunkt der Kooperation.


Drei Fragen an Koordinator Hans Stallmann

In zehn Wochen feiert die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Festakt in der Jahrhunderthalle in Bochum. Aus diesem Anlass blicken die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen gemeinsam zurück auf die erfolgreiche Entwicklung ihrer Zusammenarbeit. In einer Art Countdown beantwortet nun wöchentlich ein Mitglied aus dem Verbund drei Fragen zu einem Meilenstein oder einem Schwerpunkt der Kooperation. Den Auftakt macht Dr. Hans Stallmann, Koordinator der UA Ruhr seit 2009.

Herr Stallmann, am 12. März 2007 haben sich die drei großen Universitäten des Ruhrgebiets zur UA Ruhr zusammengeschlossen. Wie kam es zur Gründung dieses Verbunds?

Schon im Jahr 2004 hatten die drei Universitäten gemeinsam ein Verbindungsbüro in New York eröffnet, um den wissenschaftlichen Austausch zwischen dem Ruhrgebiet und Nordamerika zu intensivieren. Es war klar: Gemeinsam erreicht man mehr Sichtbarkeit. Das Motto „Gemeinsam besser“ hat schließlich auch die Gründung des Verbunds beflügelt: Mit damals 89.000 Studierenden konnten die drei Universitäten schon vor zehn Jahren zeigen, dass das Ruhrgebiet ein starker Wissenschaftsstandort ist – heute ist das Gewicht mit 120.000 Studierenden sogar noch stärker. Zugleich haben die kurzen Wege schon in der Gründungsphase einige ingenieurwissenschaftliche Fakultäten dazu veranlasst, enger mit den Nachbarn zusammenzuarbeiten.

Wie kooperieren die drei Universitäten miteinander?
Der erste Kooperationsvertrag war sehr offen gestaltet: Man wolle kooperieren „wo immer sinnvoll“, die Zusammenarbeit sollte von unten wachsen. Aus dieser Absichtserklärung sind inzwischen mehr als 100 Kooperationen in Forschung, Lehre und Verwaltung entstanden, etwa gemeinsame Profilschwerpunkte, in denen wir international sichtbare Spitzenforschung betreiben, gemeinsame Masterstudiengänge oder eine verteilte IT-Infrastruktur. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die derzeit unter dem Dach der Research Academy Ruhr gebündelt wird.

Über welche Strukturen verfügt die UA Ruhr?
Die UA Ruhr hat ein Koordinationsbüro am Standort Bochum. Strategische Entscheidungen treffen die Rektorate der drei Universitäten gemeinsam im Koordinierungsrat. Seit 2013 gibt es einen Forschungsrat, der mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller drei Standorte besetzt ist und unter anderem die Einrichtung gemeinsamer Schwerpunkte empfiehlt. Der Verbund setzt bewusst auf die Kompetenzen und Kooperation der Mitglieder. Auch in der Verwaltung gibt es keine Doppelstrukturen, sondern hier sind die Mitglieder gefragt, etwa bei der Betreuung der drei Verbindungsbüros in New York, São Paulo und Moskau oder auch in der Öffentlichkeitsarbeit zum Jubiläum.

 
Lesen Sie ab dem 16. Mai: Drei Fragen an Prof. Martina Havenith-Newen zum Exzellenzcluster Ruhr explores solvation – RESOLV, Folge 2 unserer Serie zum zehnjährigen Bestehen der UA Ruhr

In allen Schulformen werden Lehrer/innen mit Kompetenzen für ein erfolgreiches Unterrichten in inklusiven Settings gesucht. Deshalb haben Lehramtsstudierende höherer Semester der Universitäten Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund jetzt zum zweiten Mal die Möglichkeit, im Rahmen der „Zukunftswerkstatt Inklusion“ kostenlos zentrale Basiskompetenzen zu erwerben.

Die Lehrerbildungszentren der Unis Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund haben die Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, um (zukünftigen) Lehrer/innen substantielles Fachwissen für einen erfolgreichen Unterricht in einem inklusiven Bildungssystem zu vermitteln. Über das gesamte Sommersemester verteilt werden Dozenten aus den drei Partneruniversitäten ihre neu entwickelten Konzepte an den drei Standorten vorstellen und in acht eintägigen Workshops zusammen mit den Studierenden bearbeiten.

 

Die gemeinsame Workshopreihe der Universitätsallianz Ruhr startet am 06. April 2017 mit einer Eröffnungsveranstaltung an der TU Dortmund. Für die Auftaktveranstaltung konnten Christoph Dicke vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Referat 511 - Grundsatzfragen Inklusion, Projektgruppe Inklusion) und Prof. Dr. Jan Kuhl (Lehrstuhl für Unterrichtsentwicklungsforschung mit dem Schwerpunkt Inklusion) von der TU Dortmund gewonnen werden. Sie stellen bildungspolitische Grundlagen und inhaltliche Schwerpunkte des Themas Inklusion vor und stellen sich anschließend den Fragen der Studierenden. Am Nachmittag werden sieben Workshops zu unterschiedlichen inklusionsbezogenen Themen angeboten.

Weitere Informationen zur Anmeldung und den Inhalten der einzelnen Workshops finden Sie auf der Homepage: http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/Zukunftswerkstatt-Inklusion/index.html

Nach zehn Jahren erfolgreicher Kooperation haben die drei großen Universitäten im Ruhrgebiet ihre Partnerschaft neu besiegelt: Die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen erneuerten die Rahmenkooperationsvereinbarung, um ihre Zusammenarbeit in der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) zu festigen. Der Vertrag verdeutlicht, welch dynamische Entwicklung der Verbund seit seiner Gründung am 12. März 2007 genommen hat.

Als Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) hatten sich die drei Universitäten vor zehn Jahren zusammengeschlossen, um enger zu kooperieren, gleichzeitig jedoch ihre Eigenständigkeit zu wahren. Der Verbund präsentierte sich als „neue Instanz in der Wissenschaftslandschaft“ mit damals 89.000 Studierenden. Heute ist die Bedeutung des Ruhrgebiets als Wissenschaftsregion weithin sichtbar: Im aktuellen Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft rangiert die UA Ruhr bundesweit auf Platz 5 der Wissenschaftsregionen, hinter Berlin, München, Heidelberg/Mannheim und Aachen. Die Zahl der Studierenden ist auf knapp 120.000 gewachsen.

Die UA Ruhr gilt als Vorreiter der Universitätsverbünde in Deutschland, kein anderer Verbund hat eine solch ausgeprägte Tradition. Bei Unterzeichnung der ersten Kooperationsvereinbarung hatten die Universitäten bereits drei Jahre lang ein gemeinsames Verbindungsbüro in New York betrieben. Von diesem Erfolg inspiriert beschloss man, die Zusammenarbeit „wo immer sinnvoll“ auszubauen. Das zehnjährige Bestehen gab nun den Anstoß, die dynamische Entwicklung nachzuzeichnen und in eine neue Rahmenvereinbarung zu gießen. Während über die Jahre das M für Metropole im Namen entfiel, haben sich vielfältige Kooperationen gebildet und feste Strukturen etabliert.     

So wurde 2013 ein hochrangig besetzter Forschungsrat gegründet, der hochschulübergreifende Schwerpunkte in der Forschung identifiziert. Mit „Ruhr explores solvation (RESOLV)“ und „Materials Chain“ wurden zwei gemeinsame Profilschwerpunkte ins Leben gerufen, in denen die UA Ruhr internationale Spitzenforschung betreibt. Seit 2010 unterstützt das Mercator Research Center Ruhr die Zusammenarbeit der drei Universitäten, insbesondere durch Förderung bi- und trilateraler Forschungsprojekte. Einen besonderen Schwerpunkt legt die UA Ruhr auf die Nachwuchsförderung. Aufbauend auf den bestehenden Programmen ScienceCareerNet Ruhr und Global Young Faculty werden die Aktivitäten ab 2017 unter dem Dach der Research Academy Ruhr gebündelt.


 

In der Lehre haben die drei Universitäten schon 2009 den Studienraum RuhrCampus3 etabliert, sodass Studierende kostenlos einen Zweithörerstatus an den Partnerunis erhalten. Im Jahr 2011 ging mit dem Bachelor-/Masterstudiengang Medizinphysik der erste gemeinsame Studiengang an den Start, 2013 folgte der Masterstudiengang Biodiversität. Auch die Internationalisierung hat sich weiterentwickelt: Im Jahr 2009 eröffnete ein gemeinsames Verbindungsbüro in Moskau, 2011 folgte eine Dependance in Brasilien.

Obschon die Internationalisierung den Anstoß für die Partnerschaft gab, unterstreichen die drei Universitäten insbesondere ihre gemeinsame wirtschaftliche und soziale Verantwortung für die Region. So ist die UA Ruhr seit dem vergangenen Jahr auch Mitglied im Initiativkreis Ruhr. Dabei liegt ihr stärkster Beitrag für die regionale Wirtschaft in der Ausbildung von hochqualifizierten Fachkräften: Jährlich machen 16.000 Studierende ihren Abschluss an der UA Ruhr.

Diese und weitere Erfolge wollen die drei Universitäten gemeinsam mit Partnern und Mitgliedern noch in diesem Jahr feiern: Am 13. Juli findet der Festakt „10 Jahre Universitätsallianz Ruhr“ in der Jahrhunderthalle Bochum statt.


Ansprechpartner für Rückfragen:
Dr. Hans Stallmann
Koordinator UA Ruhr
Tel: +49 (0)234/32-27892
E-Mail: hans.stallmann@uaruhr.de



Über die UA Ruhr:
Seit 2007 arbeiten die drei Ruhrgebietsuniversitäten unter dem Dach der UA Ruhr strategisch eng zusammen. Durch Bündelung der Kräfte werden die Leistungen der Partneruniversitäten systematisch ausgebaut. Unter dem Motto „gemeinsam besser“ gibt es inzwischen über 100 Kooperationen in Forschung, Lehre und Verwaltung. Mit rund 120.000 Studierenden und nahezu 1.300 Professorinnen und Professoren gehört die UA Ruhr zu den größten und leistungsstärksten Wissenschaftsstandorten Deutschlands.