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UA Ruhr News Center:

Mit der Einrichtung des UA Ruhr Kompetenzfelds Metropolenforschung zum 1. Juni 2017 entstand ein Netzwerk zur trans- und interdisziplinären Metropolenforschung, das mehr als 100 einschlägige Wissenschaftler/innen der drei UA Ruhr-Universitäten über praktisch alle Fächerkulturen hinweg zusammenführt und deren Vernetzung mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Praxispartner/innen in der Metropole Ruhr und weit darüber hinaus unterstützt.

Nach einer Anschubfinanzierung durch das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) im Jahr 2017 fördert die Stiftung Mercator nun für vier Jahre den weiteren Aufbau und die Profilierung des Kompetenzfelds. Bewilligt wurden Mittel für eine Geschäftsstelle mit Sitz an allen drei Universitäten sowie Sachmittel u.a. für Konferenzen und Workshops sowie zur Außendarstellung des Kompetenzfelds. Prof. Dr. Uta Hohn, Stadtgeographin an der Ruhr-Universität Bochum und für die Ruhr-Universität Sprecherin des Kompetenzfelds, erläutert: „Ziel des Kompetenzfelds Metropolenforschung der UA Ruhr ist die Etablierung eines international sichtbaren und vernetzten Zentrums für Metropolenforschung, das durch die Integration von natur-, ingenieur-, planungs-, geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachperspektiven und -kompetenzen sowie durch die Kooperation mit außeruniversitären Partnern aus Wissenschaft und Praxis einen Mehrwert in der Erforschung metropolitaner Transformationsprozesse erzielt.“


Die Aktivitäten des Kompetenzfelds sind in acht Forschungsfeldern organisiert, die jeweils interdisziplinär Stärken aller drei Universitäten thematisch bündeln. Diese Forschungsfelder sind
1) Heterogenität, Diversität und Kohäsion, 2) Deutung, Aneignung und Gestaltung von metropolitanen Räumen, 3) StadtGesundheit, 4) Resiliente Infrastrukturen, 5) Transformative Governance und Teilhabe,
6) Urbane Ökosysteme, 7) Wissensmetropolen sowie als achtes und übergreifendes Feld Methodologien in der Metropolenforschung. Prof. Dr. Thorsten Wiechmann vom Fachgebiet für Raumordnung und Planungstheorie an der Fakultät für Raumplanung der TU Dortmund und Dortmunder Sprecher des Kompetenzfelds erklärt: „Auch Studierende und Nachwuchswissenschaftler/innen wollen wir durch innovative Austausch- und Unterstützungsformate in enger Verknüpfung von Forschung und Lehre sowie durch die Verzahnung von Lehrveranstaltungen innerhalb der UA Ruhr fördern. Ein Promo-vierendenforum innerhalb des Kompetenzfelds ist bereits etabliert“. Alle Aktivitäten im Kompetenzfeld dienen zugleich der Intensivierung der institutionellen Kooperation der drei UA Ruhr-Universitäten und damit der Steigerung der Attraktivität der Region als Zukunfts- und Wissenschaftsstandort. Prof. Dr. Jens Martin Gurr, Literatur- und Kulturwissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen und deren Sprecher im Kompetenzfeld, beschreibt die mittelfristigen Ziele: „Der Forschungsrat der Universitätsallianz Ruhr wird das Kompetenzfeld im Sommer 2022, also fünf Jahre nach seiner Einrichtung, evaluieren. Bis dahin wollen wir als Zentrum interdisziplinärer Metropolenforschung international sichtbar sein, durch die Bündelung komplementärer Stärken gemeinsam Verbundforschungsprojekte einwerben und nicht zuletzt durch Forschung im Reallabor Metropole Ruhr zeigen, dass die hier propagierte Art der Zusammenarbeit funktioniert und fruchtbar ist. Die Förderung durch die Stiftung Mercator macht den weiteren Aufbau der dafür notwendigen Management-Struktur und die weitere Profilierung des Kompetenzfelds überhaupt erst möglich“.

Starkes Doppel: Nanotechnologie und Katalyseforschung vereint ein neuer Sonderforschungsbereich, der ab Juli an der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) eingerichtet wird. Das gab die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute bekannt. Sie fördert den neuen Verbund („Heterogene Oxidationskatalyse in der Flüssigphase“) unter dem Dach der Universitätsallianz Ruhr mit ca. 10 Mio. Euro für zunächst vier Jahre.

Sprecher ist Prof. Dr. Malte Behrens, Leiter der UDE-Arbeitsgruppe „Materialchemie und Katalyse“ und CENIDE Mitglied, als Co-Sprecher steht ihm Prof. Dr. Martin Muhler, Lehrstuhlinhaber für Technische Chemie an der RUB, zur Seite. Eingebunden sind auch die Max-Planck-Institute für Chemische Energiekonversion und Kohlenforschung in Mülheim/Ruhr sowie das Fritz-Haber-Institut in Berlin.

Ohne sie geht fast nichts
Als „Heiratsvermittler“ zwischen Molekülen spielen Katalysatoren eine große Rolle bei chemischen Reaktionen, die sonst nicht oder nur sehr langsam ablaufen würden. An mehr als 80% der Produkte in der chemischen Industrie sind Katalysatoren beteiligt. Mit ihrer Hilfe entstehen nicht nur bevorzugte Reaktionsprodukte, sie entfernen auch unerwünschte Chemikalien. Sie sorgen auch dafür, dass die Energie, die bei einer chemischen Reaktion freigesetzt wird, effektiv gespeichert und später genutzt werden kann. Wie dies alles genau passiert, will man im neuen SFB / Transregio noch besser verstehen.


SFB-Sprecher Prof. Dr. Malte Behrens: „Wir wollen mehr darüber erfahren, wie solche Prozesse auf atomarer Ebene funktionieren, um künftig noch bessere Materialien herstellen zu können. Ein Katalysator vereinfacht zwar die chemische Reaktion rein äußerlich, gleichzeitig verkompliziert sich aber der atomare Ablauf enorm. Darüber wissen wir noch viel zu wenig – insbesondere an der Grenzfläche zwischen dem Katalysator und einer Flüssigkeit.“

Disziplinübergreifende Forschung
Die verschiedenen katalytischen Reaktionen in Flüssigkeiten wurden bislang kaum gemeinsam untersucht, obwohl in allen Fällen ähnliche Anforderungen gelten. Dies ändert sich mit dem neuen SFB, in dem erstmals ausgewählte Oxidationskatalysatoren disziplinübergreifend betrachtet werden: chemisch, physikalisch und ingenieurwissenschaftlich. Als Materialbasis dienen Verbindungen, die ohne seltene und teure Edelmetalle auskommen. Prof. Behrens: „Wir erhoffen uns dadurch grundlegende Erkenntnisse über Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die zu noch besseren Katalysatoren führen.“ Die Forschergruppe wurde im Vorfeld durch das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) gefördert.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Malte Behrens, Tel.: 0201/183-3684
E-Mail: malte.behrens@uni-due.de

Zurück an die Universität ging es für drei CEOs aus der Region am Dienstag, 8. Mai. Beim „CEO-Dialog“, einer Veranstaltungsreihe der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) und des Initiativkreises Ruhr, treten Studierende und Entscheidungsträger des Ruhrgebietes in einen spannenden Austausch. An der TU Dortmund berichteten Prof. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik und Professor an der TU Dortmund, Oliver Hermes von Wilo SE und Lambert Lensing-Wolf, Geschäftsführer des Medienhauses Lensing, wie die digitale Transformation in der Praxis gelingen kann. Nach den Vorträgen hatten die Studierenden Gelegenheit, mit den Experten zu diskutieren.

„An der TU Dortmund beschäftigen wir uns in der Forschung, in der Lehre und in der Verwaltung mit dem Thema Digitalisierung. Die digitale Transformation ist Ihre Zukunft. Nutzen Sie die heutige Veranstaltung, um mit den Experten in den Dialog zu treten.“ Mit diesen Worten eröffnete Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, die Veranstaltung.

Den ersten Vortrag hielt Prof. Michael ten Hompel zum Thema Industrie 4.0 und der Interaktion von Mensch und Maschine. Er zeigte auf, dass die Innovationszyklen in der Geschichte der technischen Transformationen immer kürzer werden. Er plädierte deshalb dafür, dass neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft entwickelt werden, damit man zukünftige Herausforderungen besser meistern kann. „Wir müssen enger zusammenrücken“, so ten Hompel.


Auch in der Medienbranche gibt es regelmäßig tiefgreifende Veränderungen, wie Lambert Lensing-Wolff in seinem Vortrag zeigte: „Wir müssen so schnell werden wie unsere Nutzer, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.“ Der Geschäftsführer des Medienhauses Lensing berichtete, wie sich sein Unternehmen von einem Zeitungsverlag zu einem Geflecht aus mehreren Medien-Marken entwickelt hat. Als letzter Referent sprach Oliver Hermes, Vorsitzender des Vorstands beim Dortmunder Pumpenspezialisten Wilo SE, darüber, wie sich die digitale Transformation in der Pumpenindustrie auswirkt. „Für ein Unternehmen ist es sehr wichtig, dass es seine Beschäftigten bei großen Umbrüchen mitnimmt. Schließlich sind es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die digitale Transformation letztendlich umsetzen“, so der CEO. Der rege Austausch zwischen den CEOs und den Studierenden hat sich nach den Vorträgen und einer intensiven Diskussion bei einem Imbiss fortgesetzt.

Die CEO-Dialoge werden vom Initiativkreis Ruhr und der Universitätsallianz Ruhr veranstaltet. Ziel ist es, den Transfer von Know-how und Technologie zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu intensivieren.


Ansprechpartnerin:
Eva Prost
Referat Hochschulkommunikation
Tel.: 0231–755 2535
E-Mail: eva.prost@tu-dortmund.de

 

Bildinformation:
Boten Studierenden spannende Einblicke in ihre Branchen: Prof. Michael ten Hompel, Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML und Professor an der TU Dortmund, Dirk Opalka, Geschäftsführer der Initiativkreis Ruhr GmbH, TU-Rektorin Ursula Gather, Oliver Hermes, Vorsitzender des Vorstands von Wilo SE, Lambert Lensing-Wolff, Geschäftsführer des Medienhauses Lensing, und Prof. Frank Lobigs vom Institut für Journalistik. (von links) Bild: Martina Hengesbach/TU Dortmund


Info zum Initiativkreis Ruhr:
Der Initiativkreis Ruhr ist ein Zusammenschluss von mehr als 70 führenden Wirtschaftsunternehmen und Institutionen. Sie beschäftigen zusammen etwa 2,25 Millionen Menschen weltweit und generieren einen globalen Umsatz von rund 630 Milliarden Euro. Ziel des Initiativkreises Ruhr ist es, die Entwicklung des Ruhrgebiets voranzutreiben und seine Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Weitere Informationen unter www.i-r.de.

Mit der Initiative Ruhrfutur geht es weiter. Auch die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) ist wieder dabei.

Die drei großen Ruhrgebietsuniversitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen engagieren sich weiterhin in der Bildungsinitiative Ruhrfutur. Rektor Prof. Dr. Axel Schölmerich hat am 7. Mai 2018 die fortsetzende Kooperationsvereinbarung zusammen mit weiteren Partnern aus Hochschulen, Kommunen und der Politik unterschrieben. Damit startet die zweite Förderphase, die bis 2022 laufen wird. Mehr als 15 Millionen Euro stellt die Stiftung Mercator dafür bereit.

Auch NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer unterstützt das Projekt: „Besonders dort, wo Chancen ungleich verteilt sind, müssen wir Perspektiven schaffen und Horizonte öffnen, damit Aufstieg durch Bildung gelingen kann.“ Für sie setzt Ruhrfutur genau dort an. Denn Ziel der Initiative ist es, jungen Menschen in der Region eine bestmögliche Bildung zu ermöglichen. Dabei sollen individuelle Potenziale und Lebenswege berücksichtigt werden.


„Die UA Ruhr trifft bei Ruhrfutur genau die Partner, die sie braucht, um Studierenden einen besseren Weg ins Studium zu ebnen“, sagt die RUB-Prorektorin für Lehre und Internationales, Prof. Dr. Kornelia Freitag. „Im vertrauensvollen Austausch entwickeln wir neue Konzepte für den Übergang von der Schule zur Hochschule und für die Studieneingangsphase – zur Förderung der Talente im Ruhrgebiet.“

Ruhrfutur ist eine Bildungsinitiative der Stiftung Mercator, dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Regionalverband Ruhr und den Städten Dortmund, Essen, Bochum, Herten und Mülheim an der Ruhr. Außerdem sind neben den Universitäten der UA Ruhr weiterhin die Fachhochschule Dortmund, die Hochschule Ruhr West und die Westfälische Hochschule beteiligt.

Den wissenschaftlichen Nachwuchs im Ruhrgebiet gezielt fördern und stärken: Mit der Research Academy Ruhr bündeln die drei Ruhrgebiets-Universitäten ab sofort ihre lokalen Aktivitäten im Bereich der Nachwuchsförderung und entwickeln gemeinsam neue Formate. Rund 10.000 Nachwuchswissenschaftler profitieren künftig von dem universitätsübergreifenden Angebot.

Seit über zehn Jahren kooperieren die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen erfolgreich in der UA Ruhr. Mit der Research Academy Ruhr (RAR) schaffen die drei Universitäten nun ein übergreifendes Angebot, das sich zu einer der leistungsfähigsten und größten Plattformen für die Nachwuchsförderung in Deutschland entwickeln wird und die Position der UA Ruhr als attraktiven Wissenschaftsstandort weiter stärkt. Rückenwind kommt vom Land Nordrhein-Westfalen und dem Mercator Research Center Ruhr (MERCUR): Sie fördern den Aufbau der RAR für vier Jahre mit insgesamt 800.000 Euro. Die drei UA Ruhr-Universitäten unterstützen das Projekt zusätzlich mit rund einer Million Euro.

RAR-Sprecher Prof. Dr. Wilhelm Löwenstein fasst das Potenzial des neuen fachübergreifenden Verbunds zusammen: „Die Research Academy Ruhr bietet ein hochwertiges Qualifizierungsprogramm, das Kompetenzen fördert und Karriereperspektiven erweitert. So stärkt sie die Wissenschaftsregion Ruhrgebiet und die Köpfe von morgen.“ Den mit der RAR-Gründung einhergehende Kulturwandel unterstrich der Festredner, DFG-Vizepräsident Prof. Dr. Roland Fischer (TU München): „Es ist noch nicht lange her, da hieß es: ‚Was Sie als Betreuer mit Ihren Doktoranden machen, geht die Universität nichts an.‘ Dass diese Einstellung nun endgültig der Vergangenheit angehört, ist ein echter Fortschritt. Die Gründung der Research Academy Ruhr ist eine Riesenchance, die es zu nutzen gilt. Erhalten sie vor allen Dingen ihren flexiblen Projektcharakter und die kaleidoskopische Vielfalt.“


Zahlreiche Synergieeffekte
Die RAR profitiert von vorhandenen Strukturen an den einzelnen Universitäten, baut auf diesen auf und schafft Synergieeffekte. So hat die Ruhr-Universität Bochum umfassende Erfahrungen durch die Gründung und den Betrieb der RUB Research School gemacht, die als Graduiertenschule im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert wurde und seit vielen Jahren als eigenständige Einrichtung besteht. Die Universität Duisburg-Essen baut mit dem Graduate Center Plus gerade ein Graduiertenzentrum auf, auch die Technische Universität Dortmund erweitert ihr Angebot derzeit ebenfalls.

Viele lokale Formate zur Nachwuchsförderung der drei Universitäten fließen in die Research Academy Ruhr ein und werden für Angehörige der anderen Standorte geöffnet. Ebenso werden die bestehenden UA Ruhr-weiten Initiativen wie mentoring³, Karriereforum, Frühjahrs-/Herbstakademie und Coaching Plus unter dem neuen Dach zusammengefasst. Darüber hinaus entwickeln die Universitäten in der Research Academy Ruhr gemeinsam neue Konzepte, um ihre Angebote bedarfsgerecht und passgenau weiter auszubauen.

Die Research Academy Ruhr erweitert die Wahlmöglichkeiten der insgesamt rund 10.000 Nachwuchswissenschaftler in der UA Ruhr. Dazu gehören Studierende in der späten Masterphase, Doktoranden, Postdocs und Juniorprofessoren. Ihnen wird die Plattform stärker spezialisierte Qualifikationsmöglichkeiten bieten, darunter die Stärkung überfachlicher und persönlicher Kompetenzen und Programme zur Karriereplanung. Mit der Frühjahrsakademie für Promotionsinteressierte und Doktoranden sowie dem Karriereforum für fortgeschrittene Nachwuchswissenschaftler haben bereits die ersten Formate unter dem neuen Dach der Research Academy Ruhr stattgefunden.

Im Herbst werden Postdocs bei der Herbstakademie die Möglichkeit haben, ihre Kompetenzen für zukünftige Führungspositionen zu stärken und erweiterte Karriereperspektiven zu entwickeln. Über die aktuellen Forschungsfördermöglichkeiten auf nationaler als auch auf europäischer Ebene informiert die Research Academy Ruhr in Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KOWI) am 25. Oktober 2018 in Bochum. Darüber hinaus finden im November Wirtschaftskollegs statt.

Weitere Informationen:

http://www.research-academy-ruhr.de
Anna Thelen / Öffentlichkeitsarbeit Research Academy Ruhr
Tel. 0201/183-3647
anna.thelen@uni-due.de