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UA Ruhr News Center:

Am 30. Oktober lud das New Yorker Verbindungsbüro der Universitätsallianz Ruhr in Kooperation mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus und dem Generalkonsulat New York zu einem internationalen Expertenforum zum digitalen Wandel in deutschen und amerikanischen Museen ein.

Die digitale Transformation hält in der internationalen Museumslandschaft Einzug und betrifft angefangen bei der Erfassung und Darstellung von Sammlungsbeständen, der Ausstellungsgestaltung und Museumspädagogik bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit und der Erschließung neuer Zielgruppen alle Kernaktivitäten von Museen. Am Metropolitan Museum etwa werden die Bestände mit hochauflösenden Kameras digitalisiert und sowohl Forschenden als auch der interessierten Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das Bergbaumuseum Bochum, eines von deutschlandweit acht Leibniz-Forschungsmuseen, beteiligt sich aktiv mit Projekten wie Deutsche Naturwissenschaftliche Samm-lungen als integrierte Forschungsinfrastruktur (DCOLL) und der Digitalisierung der kulturhistorischen Sammlungen (KultSam) aktiv an der Entwicklung von digitalen Wissensspeichern für Forschung, Lehre und öffentliche Vermittlung. Die renommierte Frick Collection in New York digitalisiert mit dem Projekt DAHL nicht nur ihre eigenen Bestände, sondern entwickelt neue digitale Werkzeuge zu Forschungszwecken. Das Leo Baeck Institute New York bereitet mit „1938Projekt“ Zeitzeugendokumente auf, die jüdische Einzel- und Familienschicksale während der Flucht aus Deutsch-land und Österreich bezeugen. Mischa Kuballs Licht- und Klanginstallation „res.o.nant“ im Jüdischen Museum Berlin bespielt zwei der insgesamt fünf den Museumsbau durchziehenden Voids und schafft einen Spannungsraum, der in den sozialen Medien auf so unterschiedliche Reaktionen stößt, dass der Ausstellungsort immer wieder digital neu geordnet wird.



Am 30. Oktober wurden diese Projekte von internationalen Expertinnen und Experten in New York vorgestellt. Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Stefan Brügge-hoff, Direktor des Deutschen Bergbaumuseums in Bochum, Prof. Dr. Susanne Gaensheimer, Leiterin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Prof. Mischa Kuball, Künstler und Professor an der Kunsthochschule für Medien Köln, Dr. Frank Mecklenburg, Direktor für Forschung und Archivierung am Leo Baeck Institute New York, Loic Tallon, Digitalisierungsbeauftragter am Metropolitan Museum New York und Dr. Louisa Wood Ruby, Leiterin des Digital Art History Lab an der Frick Collection, referierten. Das öffentliche Panel war Bestandteil der Delegationsreise von Ministerin Pfeiffer-Poensgen und wurde von Louisa Wood Ruby moderiert.

Über die Universitätsallianz Ruhr
Unter dem Motto „Gemeinsam besser“ haben sich die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen zur Universitätsallianz Ruhr zusammengeschlossen. Seit 2007 bündeln die drei großen Ruhrgebietsuniversitäten ihre Kompetenzen und stärken damit ihre Leistungskraft. Das New Yorker Verbindungsbüro vertritt seit 2004 die UA Ruhr, um die Zusammenarbeit mit nordamerikanischen Partneruniversitäten zu intensivieren und neue transatlantische Kooperationen zu initiieren.

Mehr Informationen unter www.uaruhr.org

Kontakt:
Peter Rosenbaum
Executive Director, UA Ruhr Liaison Office New York
871 United Nations Plaza
New York, NY 10017, USA
T: +1-212-758-3384  
F: +1-212-758-1629
rosenbaum@uaruhr.org

 

Bildunterschrift: Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Bildnachweis: Karen Littlewood

 

 

Wie sehen die Materialien der Zukunft aus, und mit welchen Technologien werden die daraus gefertigten Produkte hergestellt? Antworten und Einblicke gibt die zweite internationale Konferenz des Profilschwerpunkts Materials Chain der Universitätsallianz Ruhr.

Die thematische Ausrichtung der Tagung reicht von der Grundlagenforschung über technologische Aspekte bis hin zu anwendungsbezogenen Fragestellungen. Aufgezeigt werden aktuelle Trends in der Materialwissenschaft und den Produktionstechnologien. Im Mittelpunkt stehen die zentralen Herausforderungen in den Bereichen der Energie- und Kommunikationstechnik und der Mobilität – zum Beispiel Quanteninformationsmaterialien und Hochtemperaturwerkstoffe für bessere Energieeffizienz, neue Batteriematerialien sowie Thermoelektrika. Das sind Materialien, die Wärme in Strom umwandeln.

Erwartet werden hochrangige Experten – unter anderem aus Oxford, Harvard und von der Technischen Universität Dänemark in Kopenhagen. Die große internationale Beteiligung zeigt die weltweite Sichtbarkeit und Anerkennung des vor drei Jahren gegründeten UA Ruhr-Profilschwerpunkts Materials Chain.


Die Materials Chain International Conference – MCIC – findet vom 12. bis 14. November 2018 im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum statt (Mensagebäude, Ebene 04). Die Medien sind herzlich willkommen. Anmeldeschluss für Tagungsteilnehmer ist der 8. November. Das Programm und weitere Informationen zur MCIC 2018 stehen im Internet: www.materials-chain.ruhr/mcic-2018

Schwerpunkt Materials Chain
Der Profilschwerpunkt Materials Chain vereint das Know-how von mehr als 250 Forschungsgruppen im Ruhrgebiet; darunter international renommierte Experten und hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler. Die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund, die Universität Duisburg-Essen und ihre Partner vereinen eine Vielzahl von Forschungskompetenzen – von der Charakterisierung in atomarer Auflösung bis hin zur Komponentenfertigung.

Pressekontakt
Pia Aleithe
Materials Chain Coordination Office
Tel.: 0234 32 29919
E-Mail: mc@uaruhr.de

Im Zuge des 50-jährigen Jubiläums der TU Dortmund beantwortet Peter Rosenbaum drei Fragen zum Verbindungsbüro New York der Universitätsallianz (UA) Ruhr, das er seit 2014 leitet.

Herr Rosenbaum, was können Sie in New York für Studierende und Forschende der UA Ruhr tun?
Im Laufe der Jahre hat das Büro zahlreiche Kontakte zu akademischen Institutionen in den USA und Kanada geknüpft und neue Partnerschaften angestoßen, etwa zur Rutgers University, der University of Virginia und der kanadischen University of Waterloo. Wir ermöglichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, ihre Forschungsergebnisse hier vorzustellen, sich zu vernetzen und Kooperationen anzubahnen. In diesem Jahr haben wir mit Veranstaltungen zu verschiedenen Forschungsschwerpunkten die Vernetzung mit nordamerikanischen Partnern angestoßen: Bildungsforschung, Metropolenforschung, Neurowissenschaften und Philosophie. Gegenwärtig freuen wir uns besonders auf den Besuch der Ministerin für Kultur und Wissenschaft in NRW, Isabel Pfeiffer-Poensgen, am 30. Oktober. Mit ihr und Vertreterinnen und Vertretern der Frick Collection, des Metropolitan Museums, des Leo Baeck Instituts, des Bergbaumuseums Bochum und der Kunsthochschule für Medien in Köln organisieren wir eine Veranstaltung zum Thema „Museen im digitalen Zeitalter“. Studierende informieren wir über Austauschprogramme und unterstützen sie bei der Wahl des Studienstandorts in Nordamerika. Außerdem können sie sich für ein halbjähriges Praktikum in unserem Büro bewerben. Wir beraten darüber hinaus auch amerikanische Studierende, die im Ruhrgebiet studieren wollen. Seit 2012 bieten wir das „Ruhr Fellowship Program” an, in dem amerikanische Studierende ein Programm an den drei UA Ruhr-Universitäten und ein Unternehmenspraktikum im Ruhrgebiet absolvieren. Seit 2017 organisieren wir mit großem Erfolg das Umkehrprogramm für Studierende der UA Ruhr, das „Transatlantic Ruhr Fellowship Program“. Die Ausschreibung für 2019 läuft gerade!


Warum ist New York ein guter Standort für das Verbindungsbüro?
Weil wir im Gebäude des Generalkonsulats exzellent vernetzt sind. Hier befinden sich die Vertretungen der DFG und des DAAD, das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus und die Abteilungen des Konsulats. New York ist mit seinen großen Universitäten und Forschungszentren ein wichtiger und attraktiver Bildungs- und Wissenschaftsstandort. Hierher kommt man gerne, was für uns die Kontaktaufnahme zu potenziellen Partnern einfacher macht. Darüber hinaus hat die Stadt in den letzten Jahren einen wahren Start-up-Boom erfahren; hier bahnen wir verstärkt Kontakte an, denn unsere Universitäten, besonders die TU Dortmund, kann sich mit ihrem Centrum für Entrepreneurship & Transfer sowie dem Technologiepark durchaus sehen lassen. Im April 2018 konnten wir den Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau empfangen und für eine Veranstaltung zur Rolle von Public-Private Partnerships im Strukturwandel gewinnen. Im Rahmen dieses Besuchs haben wir von New York aus unsere Kontakte zur Stadt Dortmund vertieft. Ein schönes Ergebnis unserer Gespräche: Die Stadt Dortmund unterstützt seit diesem Jahr unser Ruhr Fellowship Programm mit der Finanzierung von drei Dortmund Fellows.

Welchen Eindruck haben die amerikanischen Partnerinnen und Partner vom Ruhrgebiet?
Das Ruhrgebiet wird als innovativer Forschungsstandort wahrgenommen. Davon zeugen viele Kooperationen aber auch die Reaktionen von Hochschulangehörigen, denen wir auf Delegationsreisen die drei Universitäten und das Ruhrgebiet zeigen. Spannend ist für unsere amerikanischen Kontakte, wie eng Hochschulen, Forschungszentren und Industrie kooperieren, um die Region zu einer erfolgreichen Bildungslandschaft zu machen. Auf das Ruhrgebiet wird auch mit Interesse geschaut, weil es im sogenannten „Rust Belt” der USA sowie in Kanada Regionen gibt, die mit ähnlichen Folgen des Strukturwandels zu tun haben. Zu diesem Thema übrigens führen wir im Rahmen des Deutschlandjahrs, einer Initiative des Auswärtigen Amtes hier in den USA von Oktober 2018 bis Oktober 2019, unser Projekt „The Future of My City“ durch. Für das Projekt werden Studierende der UA Ruhr und ausgewählter Universitäten im amerikanischen „Rust Belt“ eingeladen, gemeinsam Ideen zur Zukunft ihrer Stadt und Stadtregionen zu entwickeln. Als Hauptpreise winken eine Reise in die USA für das beste Team der UA Ruhr und eine Reise ins Ruhrgebiet für das beste Team aus den USA.

Zum UA Ruhr-Verbindungsbüro New York
Zum Projekt "The Future of My City"

Zur Person:
Peter Rosenbaum (50) leitet seit 2014 das New Yorker Büro und hat akademische Kooperationen zwischen den drei Ruhruniversitäten und einem stetig wachsenden Partnernetzwerk in den USA und Kanada unterstützt und erleichtert. Bevor er zur UA Ruhr kam, war Rosenbaum als Educational Liaison am Goethe-Institut New York tätig. Dort entwickelte er Outreach- und Marketingstrategien für die Positionierung deutscher Programme in den USA. Zuvor lehrte er Germanistik am Trinity College (CT) in Hartford, Connecticut.

Bildunterschrift:
Peter Rosenbaum setzt sich für die transatlantischen Beziehungen zwischen dem Ruhrgebiet und den USA ein.

Bildnachweis: JC McIlwaine

Praktikum plus Begleitprogramm im Sommer 2019 in der Metropolregion New York

Im Sommer nächsten Jahres führt die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) zum dritten Mal das Transatlantic Ruhr Fellowship Programm für Studierende der Ruhr-Universität Bochum, Technischen Universität (TU) Dortmund und der Universität Duisburg-Essen durch. Besonders begabten und interessierten Studierenden wird die Möglichkeit geboten, als Transatlantic Ruhr Fellow Einblicke in die amerikanische Unternehmenskultur zu gewinnen und praktische Arbeitserfahrungen in der Metropolregion New York (New York, New Jersey, Pennsylvania, Connecticut) zu sammeln.

In der Zeit vom 5. August bis 27. September 2019 können Studierende als Transatlantic Ruhr Fellow zunächst an einer Summer School zum Thema „Global Markets and Entrepreneurship“ und danach in New York City an einem „Skills Seminar” teilnehmen. Anschließend folgt ein ca. sechswöchiges Praktikum in einem renommierten US-Unternehmen in der Metropolregion New York.


Interessenten mit guten Englischkenntnissen (mindestens B2) können sich zur Erweiterung ihrer Netzwerke im interkulturellen Umfeld der internationalen Arbeitswelt der New Yorker Region bis zum 16. Dezember 2018 für das Programm bewerben. Am Bewerbungsprozess teilnehmen können alle Studierenden, die im Sommersemester 2019 an einer der drei UA Ruhr-Universitäten (Ruhr-Universität Bochum, TU Dortmund, Universität Duisburg-Essen) in den Ingenieur-, Natur-, Wirtschafts-, Geistes- und Sozialwissenschaften (Bachelor oder Master) eingeschrieben sind.

Ausführliche Informationen über das Programm und die Bewerbungsunterlagen finden Sie in diesem PDF-Dokument.

Bewerbungen bitte im PDF-Format und per E-Mail an das UA Ruhr-Verbindungsbüro in New York:

Peter Rosenbaum
Executive Director
UA Ruhr Liaison Office New York
871 United Nations Plaza
New York, NY 10017
Tel.: +1 (212) 758-3384
E-Mail: ruhrfellows@uaruhr.org

Der Wissenschaftsstandort Ruhrgebiet wird für viele Wissenschaftler/-innen immer attraktiver. Damit neuberufene Professoren/-innen der Universitätsallianz Ruhr von Anfang an ein Bewusstsein dafür bekommen, welche Möglichkeiten ihnen hier in Forschung und Lehre geboten werden, veranstaltet das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) einmal im Jahr zu Semesterbeginn im Oktober die Willkommenstour Ruhr. Ziel ist es, das Ruhrgebiet mit seinen vielfältigen Forschungskooperationen vorzustellen.

Prof. Dr. Winfried Schulze, Direktor von MERCUR: „Ich gratuliere den Professorinnen und Professoren zu ihren neuen Positionen und wünsche viel Erfolg bei den Aufgaben, die vor ihnen liegen. Diejenigen, die ihren Wohnort gewechselt haben, möchte ich zudem im Ruhrgebiet herzlich willkommen heißen. Ich wünsche allen, dass sie sich schnell zu Hause fühlen – nicht nur an ihrer eigenen Universität, sondern auch im Kreis ihrer Kollegen an den anderen Universitäten, die gemeinsam einen durch den Geist der Kooperation gekennzeichneten Wissenschaftsstandort bilden.“

Die 23 neu berufenen Professoren/innen, die der Einladung von MERCUR gefolgt sind, kommen von der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Duisburg-Essen und der Technischen Universität Dortmund. Mit zukunftsweisenden Lehr- und Forschungsgebieten wie beispielsweise der Mikrosystemtechnik, der Roboterforschung und der Nanotechnologie für die Medizin stärken die Neuberufenen die Wissenschaftsregion Ruhr und geben neue Impulse für Forschung und Lehre.


„Das Ruhrgebiet bietet für mich als Lebens- und Wissenschaftsregion viele Anreize. Durch den Ruf an die Universität Duisburg-Essen ergeben sich spannende Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Als Medizintechniker arbeite ich einerseits in Personalunion mit dem Fraunhofer Institut zusammen und kann andererseits Kooperationen mit den Universitätskliniken nutzen. Darüber hinaus fasziniert und überrascht mich das Ruhrgebiet auch von seiner landschaftlichen und kulturellen Seite“, so Prof. Dr. Karsten Seidl, der aus Süddeutschland ins Ruhrgebiet gezogen ist.

Mit seinen bislang über 200 geförderten Kooperationsprojekten trägt MERCUR seit 2010 dazu bei, dass die UA Ruhr-Universitäten stärker zusammenwachsen und u.a. gemeinsame Forschungsschwerpunkte und Kompetenzfelder auf- und ausgebaut werden.

„Wir möchten unsere neuberufenen Professorinnen und Professoren motivieren, die Chancen der hochschulübergreifenden Allianz auch über alle Fakultätsgrenzen hinweg zu nutzen, denn getreu nach unserem Motto „Gemeinsam besser“ entfalten erfolgreiche Kooperationen nationale und internationale Strahlkraft für die Wissenschaftsregion Ruhr“, erklärt Dr. Hans Stallmann, Koordinator der UA Ruhr.


Über MERCUR:
Das 2010 gegründete Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) fördert die Kooperation zwischen der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen, die seit 2007 in der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) verbunden sind. Mit seinen Programmlinien unterstützt MERCUR Wissenschaftler/innen, Institute, Fakultäten und die Verwaltungen der drei Hochschulen dabei, sich universitätsübergreifend insbesondere in der Forschung, aber auch in der Lehre und im Hochschulmanagement zu vernetzen. Darüber hinaus initiiert MERCUR in der Region Projekte, mit denen es die Rahmenbedingungen für die Wissenschaft im Ruhrgebiet verbessern und deren Austausch mit Wirtschaft und Politik vorantreiben will.

Weitere Informationen: www.mercur-research.de

 

Bildnachweis: Simon Bierwald